"Wenn man alles ausgeschaltet hat, was unmöglich ist, bleibt am Ende etwas übrig, das die Wahrheit enthalten muß - mag es noch so unwahrscheinlich sein ..."
                                                                                                                                           Sherlock Holmes


Multibranentheorie MBT

Zusammenfassung / Thesen / Axiome                                                                Stand: 24.10.2013

  1. Auf Branen der Dimensionalität D(2n-1), also D1, D3, D5, D7 usw., manifestiert sich Energie in u.a. Raum, Zeit und Ruhemasse. Der Raum fungiert sinngemäß als „Container“ für Ruhemasse. 

  2. Auf Branen der Dimensionalität D(2n), also D0, D2, D4, D6 usw. ändert sich der natürliche Zustand von Energie nicht, es bildet sich kein Raum aus, in dem es uns bekannte Größen wie Masse, Zeit und räumliche Dimensionen gibt. Die Energie dieser Branen wechselwirkt mit den massetragenden Branen.

  3. Die Branen D(2n-1) und D(2n) sind abwechselnd verschränkt und durchdringen einander, unsere D4-Raumzeit besteht mind. aus den energie- und massetragenden Branen (ED u. MD): MD1, ED2, MD3, ED4.

  4. Photonen sind D3-Abbilder einer D4–Manifestation von Energie und existieren in einer zu unserem D3-Raum unterschiedlichen physikalischen Dimension unserer D4-Raumzeit. Das, was wir von Ihnen in unserer Raumzeit als Wechselwirkung wahrnehmen, ist „physikalischer Realanteil“, der mathematisch komplexwertig beschrieben werden kann. Für die Beschreibung eines Teilchens oder Zustands, welcher/s in der D4 die Manifestation von Energie darstellt, schlage ich den Begriff „Quadron“ vor.

  5. Energetische Fluktuationen im Bezugssystem ED4 unserer D4-Raumzeit wirken sich auf die verschränkten Branen MD1, ED2 und MD3 aus und erzeugen dort sinusförmige Schwingungs-muster. Diese Schwingungsmuster breiten sich über alle verschränkten Branen aus und repräsentieren die „Wellennatur“ von subatomaren Teilchen im jeweiligen Bezugssystem MD1, ED2 und MD3. Der natürliche Zustand eines energetischen Systems ist das der Schwingung. Dies erklärt den Wellencharakter von Elementarteilchen.

  6. Wird aus unserem Bezugssystem MD3 heraus ein „Kontakt“ zu einem anderen Bezugssystem unserer D4-Raumzeit (MD1, ED2, ED4) hergestellt, z.B. durch eine direkte physikalische Messung oder Detektion, kommt es zum DLW-Effekt und die „natürliche“ Wellenform des energetischen Zustands wird durch uns als dimensional reduziertes D0-Teilchen in unserem MD3-Bezugssystem wahrgenommen. 

  7. Der Vorgang der Paarvernichtung bei der z.B. ein Elektron und ein Positron in zwei Photonen umgewandelt werden entspricht in der MBT einem Branenwechsel bzw. einer Energieübertragung von einer Bran MD3 auf eine Bran ED2 (links: Feynman-Diagramm, rechts: MBT-Darstellung desselben Vorgangs.)



  8. Der komplexwertige Anteil in verschiedenen Lösungen quantenmechanischer Wellenfunktionen repräsentiert einen höherdimensionalen Schwingungsanteil in Bezugssystemen >= ED4 sind. Der Realanteil entspricht dem Anteil, der in den Bezugssystemen MD1, ED2 oder MD3 „wirksam“ ist.

  9. Die Orthogonalität der Branen unserer D4-Raumzeit kann möglicherweise anhand der Daten der Hintergrundstrahlung nachvollzogen bzw. mathematisch modelliert werden.
    Hierzu Hinweis  (NASA, WMAP, 2003):

    http://news.nationalgeographic.com/news/2003/10/1008_031008_finiteuniverse.html

  10. Die Orthogonalität der Branen unserer D4-Raumzeit ist möglicherweise in Form eines
    D3-Ikosaeders darstellbar. Diese mögliche Grundform unserer Raumzeit könnte auch das Vorhandensein des goldenen Schnitt in vielen natürlichen Prozessen erklären.

     
    Quelle: Wikipedia.de

  11. Physikalische Felder (zeitlich veränderliche und statische) wie das E-Feld, B-Feld, G-Feld und evtl. sogar das "Higgs-Feld" entsprechen in der MBT verschiedenen Anregungszuständen von Branen.

  12. EM-Wellen und Wellenpakete, die von einer bewegten Ladung wie z.B. einem ungebundenen Elektron ausgehen, bilden die Orthogonalität der Branen MD1, ED2, MD3 und ED4 ab (siehe Ikosaeder). Die Richtungsvektoren des Elektrons, des E-Feldes sowie des B-Feldes stehen ebenefalls orthogonal zueinander. Die elektrostatische sowie die magnetische Feldkonstante bilden physikalische Eigenschaften der entsprechenden Branen ab.

  13. Unsere D4-Raumzeit ist in eine größere Struktur eingebunden (ad hoc Namensgebung: Masterbran), es existieren weitere Raumzeiten (Paralleluniversen) mit unterschiedlicher Dimensionalität auf dieser Masterbran. Allen weiteren Ruhemasse enthaltenden Raumzeiten ist gleich, daß ihre Räume über eine ungerade Anzahl Dimensionen (1,3, 5, 7, 9, 11 …) verfügen. 
    Vorschlag Struktur (topdown): Masterbran, Subbran, n-dimensionale Raumzeit D(n), Dimension D(n)

  14. Diese Struktur kann vermutlich auch im Orbitalmodell, am Periodensystem der Elemente bzw. anhand der Quantenzahlen (n, l, m, spin) nachvollzogen werden. Die stehenden Elektronenwellen im Atom entsprechen den Schwingungsmustern der (vermutlich sphärischen) Branen der Masterbran, mit denen sich die Elektronen jeweils synchronisieren:

    QZ n:    Sub-Branen 1, 2, 3, 4, … der Masterbran
    QZ l:     D1 Raum, D3 Raum, D5 Raum, D7 Raum …
    QZ m:   D1 des D1-Raum, D1/D2/D3 des D3-Raum, D1/D2/D3/D4/D5 des D5-Raum …
    QZ s:    Spin ½ up/down entspricht 2 Freiheitsgrade pro Dimension

    Das paulische Ausschluprinzip ist ein „dimensionales“ Ausschlußprinzip. Jeder mögliche Freiheitsgrad in einem n-dimensionalen Raum wird durch die Elektronen besetzt bzw. abgebildet.

  15. Das "reziproke Abstandsgesetz" physikalischer Kräfte erklärt sich dadurch, daß sich eine in unserer Raumzeit über die Zeit t ausbreitende/wirkende Kraft über alle Subbranen und die Dimensionen der Raumzeiten ausbreitet und sich so in Folge reziprok quadratisch abschwächt. 

    --> t_1     Sub1_MD1                              -->    1 / 1                 -->   1 / 1^1
    --> t_2     Sub2  MD1 + MD3                   -->    1 / (1+3)          -->   1 / 2^2
    --> t_3     Sub3  MD1 + MD3 + MD5        -->    1 / (1+3+5)      -->   1 / 3^2    (usw.)

  16. Die Orthogonalität der Dimensionen/Branen bedingt, daß folgende Branen auf der Masterbran exakt parallel zueinander stehen, sollte die Masterbran über die entsprechende Größe verfügen:

    (A)  MD3, MD7, MD11, MD15 …
    (B)  MD1, MD5, MD9, MD13 …
    (C)  ED2, ED6, ED10, ED14 …
    (D)  ED4, ED8, ED12, ED16 …

  17. Die Generationen I, II und III der Leptonen im Standard-Teilchenmodell entsprechen Schwingungs-mustern der Dimensionalität D1, D3, D5, D7, D9 und D11, die uns aufgrund DLW-Effekt in unserem Bezugssystem  MD3 wie Teilchen erscheinen. Die Teilchen >= D4 können sich aufgrund Ihrer hohen Dimensionalität nicht in unserem Bezugssystem MD3 stabil halten und zerfallen „dimensional“.

  18. Die meisten an Teilchenbeschleunigern erzeugten Teilchen entsprechen höherdimensionalen
    (>= D4) Teilchen, die in MD3 dimensional zerfallen. So sind z.B. die Leptonen der Generationen III und II "dimensionale Zerfallsprodukte" höherdimensionaler Energiezustände, die sich in unserer D4-Raumzeit nicht stabil entfalten können. 

    Ursache hierfür ist nach Modell, daß durch die hohen Schwerpunktenergien der Targets hochdimensionale Branen (D5 bis aktuell D11 --> Tau) angeregt werden, die dann kurzzeitigst mit unserer Bran MD3 (direkt oder über andere Branen) wechselwirken. Diese Branen würden bei natürlich ablaufenden Prozessen nur in den seltensten Fällen mit unserer Raumzeit in Kontakt treten.

    Teilchenkollisionen mit hohen Energien sollten auf Basis der vorliegenden Theorie als einer Überprüfung unterzogen werden.

    Desweiteren sagt die MBT mind. ein weiteres Teilchen voraus, ein 13D-Neutrino mit einer Ruhemasse von ca. 161,45 MeV. Dieses Teilchen entsteht nach Modell in Zusammenhang mit der künstlichen Erzeugung eines neuen Elements mit der Ordnungszahl 119, welches die 8. Schale
    (R-Schale Periodensystem) erstbesetzt/eröffnet.

  19. Die orthogonale Anordnung der Branen bedingt, daß die MBT ohne Kraftaustauschteilchen auskommt. Schwingungsmuster können sich hier, anders als z.B. bei paralleler Anordnung der Branen im Bulk, interdimensional ausbreiten, da sie sowohl direkt als auch unter Einbindung anderer Branen miteinander interagieren können.

  20. Der Urknall gemäß kosmologischem Standardmodell entspricht (u.a.) in der MBT einem Energieübergang bei Kollision zweier Masterbranen. Da Energie wie dargelegt im eigenen
    ED-Bezugssystem nicht über physikalische Größen wie Masse, Raum, Zeit etc. verfügt,
    erscheint uns der Urknall physikalisch und mathematisch als Singularität.
    --> DLW-Effekt, weißes Loch, Singularität MD3-IN

  21. Die Entstehung der vier physikalischen Grundkräfte Gravitation, starke Kernkraft, EM-Kraft und schwache Wechselwirkung sind in der MBT dadurch entstanden, daß die die "Urkraft" tragende "Subbran" sich im Verlauf der Ausdehnung/Abkühlung der Masterbran in Branen verschiedener Dimensionalität aufgeteilt/entkoppelt hat und so verschiedendimensionale Schwingungsmuster möglich wurden. 

  22. Ein schwarzes Loch entspricht einem Übergang der MD3 zur einer Energiebran ED4.
    --> Singularität MD3-OUT

  23. Vakuumfluktuationen in unserem Bezugssystem MD3 entsprechen Wechselwirkungen mit ED4 („Durchschuß der Quadronen im Vakuum“) die wir aufgrund DLW-Effekt nicht direkt wahrnehmen können (z.B. Casimir-Effekt). Die ED4 „umgibt und durchdringt“ unser Bezugssystem MD3.



  24. Nukleonenumwandlung im Atomkern unterliegen ebenfalls WW mit Quadronen der ED4 (Durchschuß der Quadronen in Kernnähe).

  25. Der DLW-Effekt ist nicht nur ein Phänomen der Sinneswahrnehmung sondern auch mathematisch existent. 

  26. Der Effekt der Quantenverschränkung beruht auf der Existenz der ED4 in der gilt: "no space, no time, no velocity - but instant access". Da die ED4 mit den anderen Branen der D4-Raumzeit verschränkt ist, können zwei „verschränkte Photonen“ der MD3 über die ED4 scheinbar instantan wechselwirken.