"Gibt ein Körper die Energie L in Form von Strahlung ab, so verkleinert sich seine Masse um L / v^2. Hierbei ist es offenbar unwesentlich, daß die dem Körper entzogene Energie gerade in Energie der Strahlung übergeht, so daß wir zu der allgemeineren Folgerung geführt werden: Die Masse eines Körpers ist ein Maß für dessen Energieinhalt"

                                                                                                     Albert Einstein, in "Annalen der Physik"


6.0. E = mc^2 und E = pc geometrisch

Aufschlüsse über die Dimensionalität der Raumzeit kann man auch gewinnen, indem man die Beziehungen E_Phot = pc und E_Ruhe = mc^2 geometrisch betrachtet. Dazu möchte ich die beiden vorgenannten Beziehung einmal als D2-Fläche und einmal als D3-Kubus darstellen. 


(A)    E_Phot = pc        -->        E_xy    =  py cx           -->       E_D2   =  p_D1 c_D1

(B)    E_Ruhe = mc2     -->       E_xyz  =  my cx cz      -->       E_D3   =  m_D1 c_D1 c_D1

Man kann geometrisch zeigen, daß sich die D3-Darstellung von E_Ruhe = mc^2 ganz „organisch“ aus der D2-Darstellung von E_Phot = pc entwickeln läßt, indem man (A) geometrisch dimensional erweitert oder umgekehrt, indem man (B) geometrisch dimensional reduziert. 


Abb. 6.1.      Dimensionale geometrische Auslegung  E = mc^2 und E = pc



E_xy  =  p_y c_x                              E_xyz  =  m_y c_x c_z

E_D2                          + D1                E_D3
p_D1                          + D1                p_D2
c_D1 (x)                    + D1                c_D2
m_D0                         + D1                m_D1
c_D0 (z)                    + D1                c_D1          

Die Lesart zwingt sich geradezu auf, die Beziehung  E_D3   =  m_D1 c_D1 c_D1 als Energieaufteilung im D3-Raum und die Beziehung  E_D2   =  p_D1 c_D1 als Energieaufteilung für einen D2-Raum zu interpretieren, welcher in einen D3-Raum eingebettet ist bzw. mit diesem verschränkt ist.



Abb. 6.2. Dimensionaler Pythagoras und D4-Energieaufteilung

Ersetzt man „Raum“ durch „Bran“ und geht gedanklich einen Schritt weiter, ergibt sich die Interpretation:
Kann sich Energie auf einer D3-Bran manifestieren, entsteht Ruhemasse (inkl. Raum und Zeit). Auf einer D2-Bran hingegen bleibt Energie = Energie, es bildet sich kein Raum aus (inkl. keiner Zeit und keiner Ruhemasse).

Oder anders ausgedrückt: Sobald Energie von einer D2-Bran (E = pc) auf eine D3-Bran (E = mc^2) wechselt ist eine zusätzliche Dimension D(n+1) energetisch zu besetzen und dies ist im Falle der D3 (also dem "Raum unserer Wahrnehmung") der Zustand "massetragende Materie". Diesen Vorgang kann man u.a. bei der Paarentstehung Elektron-Positron beobachten. Der Vorgang der Paarvernichtung Elektron-Positron unter Entstehung zweier Photonen entspricht dem dimensionalen Abbau einer Dimension, dem Übergang der Energie aus dem Zustand D3 in den Zustand D2..


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